SPD Fischbachtal

Ärztemangel im ländlichen Raum

Landtag

Ärztemangel im ländlichen Raum – Schluss mit schwarzgrüner Untätigkeit

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann fordert die schwarzgrüne Landesregierung beim Ärztemangel im ländlichen Raum zum dringlichen Handeln auf. „Es ist fünf nach zwölf. Die Landesregierung muss handeln. Wir brauchen ein Maßnahmenpaket gegen den Landarztmangel statt schwarzgrüner Untätigkeit. Die Hälfte der Hausärzte in Hessen werden in den nächsten zehn Jahre in Ruhestand gehen. Nachfolgerinnen und Nachfolger sind häufig nicht in Sicht“, kritisiert Hofmann.

Die Abgeordnete wirft der schwarzgrünen Landesregierung vor, dass sie bisher nur mit Ankündigungen reagiere und keine Struktur, keine Strategie und kein Plan für die Beseitigung des Landarztmangels erkennbar sei. „CDU und Grüne springen derzeit lediglich auf – wie ich betone - vorbildliche Projekte von Kreisen, Städten und Gemeinden auf. Darunter sind die Gemeindeschwester, Gesundheitszentren, Weiterbildungsverbünde. Jedoch fehlt der Landesregierung ein eigener Ansatz. So will der Sozialminister die Landarztquote nicht, schafft aber auch nicht die Möglichkeit – wie in manchen Kreisen schon erfolgreich durchgeführt – ein flächendeckendes Landarztstipendium einzuführen“, betont die SPD-Politikerin.

Ihre Fraktion spreche sich für mehr Praxis und mehr Gewicht der Allgemeinmedizin im Studium aus sowie für bessere Rahmen- und Arbeitsbedingungen, eine Entlastung von Bürokratie beziehungsweise Unterstützungsangebote bei der Praxis- und Betriebsführung für Berufsanfängerinnen und -anfänger, so die Abgeordnete. Auch diskutiert werden müsse, die bessere Honorierung von Hausbesuchen oder für das Arbeiten im ländlichen Raum. „Insgesamt benötigen wir dringend eine Bedarfsplanung und kleinere Versorgungsbereiche, um die Versorgung zur Zuweisung von Arztsitzen besser und bedarfsgerechter abbilden zu können“, sagt Hofmann abschließend.

Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten Heike Hofmann, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im hessischen Landtag, Rechts- und justizvollzugspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion

 
 

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Brillen Weltweit

Die SPD Fischbachtal sammelt weiterhin gut erhaltene Gebrauchtbrillen und Brillenetuis für sehbehinderte Bedürftige in der Dritten Welt.
Über die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Mühltal werden die Second-Hand-Brillen an die Hilfsorganisation "Brillen Weltweit" in Koblenz weitergeleitet. Ehrenamtliche Helfer sind dort im Einsatz und stellen die Hilfslieferungen an Kliniken sowie Kranken- und Missionsstationen in Afrika, Asien und Südamerika zusammen.
Ihre Gebrauchtbrillen können Sie abgeben bei:
Petra Messerschmidt, Nonroder Str. 7, Fischbachtal-Niedernhausen
Tel. 06166 / 920056

 

Briefmarken für einen guten Zweck

Die SPD Fischbachtal sammelt Briefmarken aller Art. Der Erlös geht an die Gesellschaft für Mucopolysaccharidosen e.V.. Diese untersüttzt Kinder, die an einer schweren und unheilbaren Stoffwechselerkrankung leiden, sowie deren Eltern (www.mps.de).  Die Annahmestelle der Briefmarken ist bei Petra Messerschmidt, Nonroder Str. 7, Fischbachtal-Niedernhausen.

 

Briefkasten

Haben Sie Kritik oder gute Vorschläge? Hier gibt es den direkten Draht zu Ihrer SPD:

Vorsitzende der SPD Fischbachtal und Fraktionsvorsitzende:

Petra Messerschmidt, e-mail: petra(at)emesserschmidt.de Tel.: 06166 / 920056

 

 

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